English

Ebendorferstraße 7
1010 Wien
T +43 1 534 08 - 0
F +43 1 534 08 - 699
E schulbildung@oead.at

Logo Programm Erasmus+

Der neue Kurskatalog

Angebote Jobshadowing


Best practise

Durchführung

Die entsendende Institution kann Personal aus dem (vor-)schulischen Bildungsbereich im Zuge eines strukturierten Fortbildungskurses, eines Lehrauftrages oder eines Job Shadowings an eine europäische Gasteinrichtung bzw. zu einem Kursveranstalter senden. Eligible Gasteinrichtungen stellen Schulen, Kindergärten, Hochschulen oder andere sektorenübergreifende Institutionen/Organisationen aus dem Bildungsbereich dar.

Die Projektlaufzeit beträgt zwischen 12 und 24 Monaten und  ist von der jeweiligen Institution bei Antragstellung frei wählbar. Die Wahl der Projektlaufzeit hängt von den geplanten Aktivitäten, dem Inhalt des Projektes, sowie der Projektkonzeption und –umsetzung ab. Mobilitätsmaßnahmen können zwischen 2 Tagen und 2 Monaten durchgeführt werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei allen Mobilitätsteilnehmer/innen ein rechtliches Verhältnis zur Institution bestehen muss und dass jede Person nur einmal an einer Mobilitätsmaßnahme innerhalb eines KA1 Projektzyklus teilnehmen kann.

Basierend auf dem „European Development Plan“ werden die Mobilitätsmaßnahmen (Job Shadowing, Fortbildungsmaßnahme, Hospitation) der entsenden Einrichtung thematisch festgelegt.  Vor jeder Mobilität empfiehlt die Nationalagentur zwischen Entsende- und Aufnahmeorganisation ein sogenanntes Mobility Agreement zu vereinbaren, um ein hohes Qualitätsniveau der Auslandserfahrung sicherzustellen. In dieser Qualitätsverpflichtung werden die erwünschten Lernziele, die Anerkennungsmaßnahmen sowie die Rechte und Pflichten aller beteiligten Parteien definiert.

Die Projektkoordinatorinnen und -koordinatoren generieren nach Projektdurchführung mittels Mobility Tool einen Schlussbericht, in dessen Rahmen das Projekt sowohl inhaltlich als auch finanziell dokumentiert wird. Im Zuge dieses Schlussberichts sind auch die Teilnehmer/innen dazu verpflichtet, ihre Auslandserfahrungen in Form eines Endberichts zusammenzufassen.

Im Sinne einer erfolgreichen Projektdurchführung stehen allen Projektkoordinator/innen ein Betreuer/eine Betreuerin seitens der Nationalagentur zur Seite, die/der bei projektrelevanten Fragen die erste Ansprechperson ist.

nach oben DruckenSeite drucken