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Fördermöglichkeiten für Institutionen

Den Bildungseinrichtungen kommt im neuen Bildungsprogramm ein erhöhter Stellenwert zu, da nicht nur neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Partnern aus dem außerschulischen Bereich bestehen, sondern auch die Lernmobilitäten von Einzelpersonen in den institutionellen Rahmen eingebettet werden. Die individuell praktizierte Antragstellung von Einzelpersonen wird durch eine institutionelle Antragstellung durch die Bildungseinrichtung ersetzt. Das heißt, dass Schulen und Kindergärten eine oder mehrere Mobilitäten für Pädagoginnen und Pädagogen, Lehrerinnen und Lehrern und für allgemeines schulisches Bildungspersonal in einem festgelegten Zeitrahmen beantragen können. Alle innerhalb dieses Rahmens festgelegten Mobilitäten werden in einer von der Institution festgelegten Strategie (europäischer Entwicklungsplan) zusammengefasst.

Institutionen, die gemeinsam mit anderen europäischen Partnern Projekte im schulischen Bereich durchführen möchten, können im Rahmen der Strategischen Partnerschaften eine Förderung beantragen. Durch die flexible Gestaltung des Programmes sind auch Partnerschaften mit Institutionen aus anderen Bildungsfeldern möglich. In der Regel arbeiten hierbei Institutionen aus mindestens drei Programmländern an Beispielen innovativer Praxis, die zu einer Verbesserung der Qualität im Schulbereich führen.

Im Schulbereich gibt es zudem zwei Sonderformen von Strategischen Partnerschaften:
An „reinen Schulpartnerschaften“ nehmen mindestens zwei Kindergärten oder Schulen aus den Programmländern teil. Die administrative Abwicklung unterscheidet sich hierbei von anderen Strategischen Partnerschaften, mehr dazu finden Sie hier.

Eine weitere Besonderheit stellen Kooperationen zwischen lokalen/regionalen Schulbehörden dar. In zwei oder mehr Programmländern arbeiten Schulbehörden, jeweils mindestens eine (vor-)schulische Einrichtung sowie jeweils mindestens eine andere Partnerinstitution an Themen, die für den schulischen Bereich in den jeweiligen Regionen von strategischer Bedeutung sind. Die Schulbehörden fungieren hierbei als regionale Koordinatoren.

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