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Tagesvater meets Mechatronikerin
18.9.2014 | Wien

Aufbruch zu mehr beruflicher Vielfalt


Im Mittelpunkt der zweiten Kooperationsveranstaltung zwischen OeAD-GmbH – Nationalagentur Lebenslanges Lernen, AMS und abif steht das Übergangsmanagement an der Schnittstelle Schule – Beruf in Österreich. Diesmal wird die Thematik genderspezifisch beleuchtet.

Trotz vieler Veränderungen am Arbeitsmarkt ist nach wie vor eine deutliche Spaltung zwischen typischen Frauen- und Männerberufen zu erkennen. Die Auflösung bzw. Abschwächung dieser geschlechtsbezogenen Spaltung würde sich allerdings positiv auf den Arbeitsmarkt auswirken. Die genderspezifische Segregation am Arbeitsmarkt gründet unter anderem auf einer traditionellen Wertevermittlung in Bildung und Berufsberatung. Die Veranstaltung zeigt diese Dynamik sowie bereits bestehende Initiativen und Beispiele guter Praxis auf und leistet damit einen Beitrag zu mehr beruflicher Vielfalt.

Zeit: Donnerstag, 18. September 2014, 9:00 – 16:45 Uhr

Ort: Kardinal-König-Haus, Kardinal-König-Platz 3, 1130 Wien

Am Vormittag präsentiert Roswitha Tschenett (BMBF, Gender Mainstreaming / Gender und Schule) die Ausgangslage in Österreich. Außerdem werden drei genderspezifische Initiativen von Monika Peitsch (AMS, Frauen in Handwerk und Technik), Ulrike Papouschek (FORBA), Elli Scambor (Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark) und Hannah Steiner (Netzwerk Österreichischer Frauen- & Mädchenberatungsstellen) vorgestellt. Die vier Workshops am Nachmittag beleuchten verschiedene thematische Schwerpunkte: die (stereo)typische Berufswahl von Mädchen und Frauen bzw. Burschen und Männer, den Genderaspekt in der Berufswahl von Menschen mit Migrationshintergrund und die gendergerechte Didaktik. Die Veranstaltung versteht sich darüber hinaus als Vernetzungsplattform und möchte Wege ebnen für genderspezifische Initiativen und Projekte in- und außerhalb des Programms Erasmus+.

Die Veranstaltung richtet sich an

  • AMS-Berater/innen
  • Pädagoginnen und Pädagogen
  • Entscheidungsträger/innen im Schulbereich
  • Bildungs- und Berufsberater/innen
  • Vertreter/innen von NGOs
  • Ehemalige und zukünftige Projektträger/innen

Dokumentation:

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