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Was wird gefördert?

Im Rahmen des Erasmus+ Programms können pro Studienzyklus (Bachelor, Master, PhD) maximal 12 Monate an Gasthochschulen im europäischen Ausland verbracht werden. Die Mindestdauer für einen Erasmus+ Studienaufenthalt beträgt in jedem Fall 3 Monate.

Als Gastländer kommen die 28 EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, die Türkei und die frühere jugoslawische Republik Mazedonien in Frage. Außerdem können seit 2015/16 Erasmus+ Studienaufenthalte in eingeschränkter Anzahl auch in Partnerländern bzw. Studierende aus diesen Ländern für Aufenthalte in Österreich gefördert werden (siehe Internationale Mobilität).

In Verbindung mit einem Erasmus+ Aufenthalt wird auch sprachliche Vorbereitung gefördert. So verpflichten sich Studierende, ihre Kenntnisse in den Sprachen Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch und Tschechisch  mittels Online-Assessments vor dem Aufenthalt zu prüfen und gegebenenfalls durch die Belegung eines Online-Sprachkurses aufzufrischen (ausgenommen davon sind Muttersprachler/innen). Im Falle von anderen Sprachen kann, je nach budgetärer Bedeckbarkeit, ein Sprachkurs im Ausland absolviert werden.

Wichtig ist, dass die gemeinsame Dauer von Erasmus+ Studienaufenthalt und Erasmus+ Praktikum 12 Monate pro Zyklus nicht überschreiten darf. Wenn man etwa im Bachelor sowohl ein Praktikum als auch einen Studienaufenthalt absolvieren möchte, empfiehlt es sich, keinen einjährigen Studienaufenthalt zu absolvieren, sondern beispielsweise beiden ein halbes Jahr zu widmen.

Förderungen können nur gewährt werden, wenn die betreffenden Studierenden vor Antritt des Auslandsaufenthalts von der Hochschule ausgewählt und an die Nationalagentur nominiert wurden. Eine nachträgliche Unterstützung für einen Auslandsaufenthalt ist jedenfalls ausgeschlossen.

Zuschusshöhen

Die für Österreich geltenden Zuschussbeträge im Programm Erasmus+ für Studienaufenthalte, Praktika von Studierenden und Graduierten, Lehraufenthalte und Fortbildung von Hochschulpersonal finden Sie hier.

Sonderzuschüsse

Für Studierende mit Behinderungen, chronischen Krankheiten und anderen Benachteiligungen wird es unter Erasmus+, wie auch bislang üblich, die Möglichkeit von Sonderzuschüssen geben. Wenden Sie sich bei Fragen dazu bitte an Frau Margit Dirnberger (margit.dirnberger@oead.at).

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