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Antragstellung durch Hochschulen

Antragsberechtigt sind Hochschulen mit gültiger Erasmus+ Higher Education Charter oder Konsortien, die Anträge im Auftrag von einer Gruppe von Hochschulen stellen. Einzelne Studierende oder Hochschulangehörige können nicht direkt einen Antrag auf Förderung bei der Nationalagentur stellen.

Der Antrag wird bei der Nationalagentur des Landes, in dem die entsendende  Einrichtung angesiedelt ist, eingereicht. Anträge können einmal jährlich zur Antragsfrist gestellt werden. Die nächste Antragsfrist ist der 2. Februar 2017.

Die Antragsformulare finden Sie in unserem Downloadbereich.

Antragstellung für Studierende

Studierende und Graduierte bewerben sich für ein Erasmus+ Praktikum bei ihrer Heimathochschule in Österreich.

Bitte beachten Sie, dass es an jeder Hochschule verschiedene Bewerbungskriterien, Fristen und Abläufe gibt. Für Detailinfos wenden Sie sich bitte an das jeweilige Büro für internationale Beziehungen (International Office). Dort erfahren Sie alles über das Programm und die nötigen Schritte für die Bewerbung. An einigen Hochschulstandorten gibt es auch an jedem Studiengang eine/n Erasmus-Koordinator/in, den/die Sie kontaktieren können.

Die Studierenden für ein Erasmus+ Praktikum werden von der Heimathochschule in einem Auswahlverfahren ermittelt. Es werden dabei die Vereinbarung über den Praktikumsinhalt und die Anerkennung nach Rückkehr vereinbart, sodass die erbrachten Leistungen auch entsprechend anerkannt werden können. Hier wird unterschieden, ob es sich um ein Pflichtpraktikum (im Curriculum vorgesehen) oder ein freiwilliges, studienergänzendes, Praktikum handelt. Klares Ziel ist, dass die Studienzeit nicht verlängert wird, sofern die erforderlichen ECTS-Credits erworben werden konnten.

Nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens an der Hochschule und erfolgter Auswahl werden die Studierenden bzw. Graduierten elektronisch an die Nationalagentur / Erasmus-Referat (Teil der OeAD-GmbH) "nominiert" und ab diesem Zeitpunkt auch betreut.

Im Rahmen der Antragsstellung müssen Sie in Absprache mit Ihrer Hochschule und Ihrer aufnehmenden Einrichtung ein Learning Agreement abschließen. Es handelt sich dabei um einen Vertrag, der zwischen Studierenden,  Entsendeeinrichtung und Gastinstitution geschlossen wird, um den akademischen Mehrwert sicherzustellen.

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