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Internationale Hochschulmobilität

Seit 2015 besteht die Möglichkeit, ähnlich wie bisher im Programm Erasmus+, Studierende und Mitarbeiter/innen von Hochschulen (Lehrkräfte und administratives Personal) auch zwischen Programm- und Partnerländern entsenden zu können. Damit sind

  • Studienaufenthalte von österreichischen Studierenden,
  • Lehrtätigkeit und
  • Fortbildungsaufenthalte (nur an Hochschulen)

in Partnerländern möglich, ebenso können Studierende und Mitarbeiter/innen von Hochschulen in Partnerländern für Aufenthalte in Österreich gefördert werden. Förderungen für Praktikumsaufenthalte von Studierenden sind derzeit nicht vorgesehen.

Eine Kurzbeschreibung der Internationalen Hochschulmobilität finden Sie in einem Flyer der Europäischen Kommission zum Download.

Deatils zu den Bedingungen sowie den Zuschusshöhen finden Sie unter "Was wird gefördert"

Aktuell: Antragsrunde 2017 ist eröffnet!

Der Erasmus+ Aufruf 2017 wurde veröffentlicht und mit ihm auch eine weitere Antragsrunde zur Internationalen Hochschulmobilität (International Credit Mobility). Antragsfrist ist der 2. Februar 2017.

Nähere Informationen unter Antragstellung.

Beteiligte Länder

Programmländer

  • 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union
  • Norwegen, Liechtenstein, Island (EEA)
  • Tükei, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien

Partnerländer (Call 2017) nach Finanzfenstern - siehe dieses Dokument

  • Südliche Nachbarschaft (ENI South)
  • Östliche Nachbarschaft (ENI East)
  • Russland
  • Tunesien
  • Entwicklungsländer (DCI) Zentralasien
  • Entwicklungsländer (DCI) Asien
  • Entwicklungsländer (DCI) Iran, Irak, Jemen
  • Entwicklungsländer (DCI) Lateinamerika
  • Republik Südafrika
  • Westbalkan (IPA)
  • Industrieländer Nordamerika
  • Industrieländer Asien & Pazifik
  • Afrika, Karibik und Pazifik
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