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Antragstellung durch Hochschulen

Antragsberechtigt sind Hochschulen mit gültiger Erasmus+ Higher Education Charter oder Konsortien, die Anträge im Auftrag von einer Gruppe von Hochschulen stellen. Einzelne Studierende oder Hochschulangehörige können nicht direkt einen Antrag auf Förderung bei der Nationalagentur stellen. Die Anträge der österreichischen Hochschulen werden bei der Nationalagentur Erasmus+ Bildung eingereicht.

Die Anträge können für eine Laufzeit von 16 oder (erstmals ab 2017) 26 Monaten eingereicht werden.

ACHTUNG: Unter dem Aufruf 2017 wird es keine zweite Runde für Antragstellungen geben!

Frist zur Antragsrunde 2017: 02.02.2017 (12:00 MEZ)

Zur Antragsfrist Anfang Februar 2017 können Anträge für 16 Monate ( Förderzeitraum 01.06.2017 - 30.09.2018) oder 26 Monate (Förderzeitraum 01.06.2017 - 31.07.2019) gestellt werden.

 

Das elektronische Antragsformular finden Sie in unserem Downloadbereich oder unter folgendem Direktlink.

ACHTUNG: öffnen Sie das Antragsformular NICHT direkt im Browser (durch einfaches Klicken auf den Link mit der linken Maustaste), da es sonst zu Datenverlust kommen kann! Klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf den Link zum Antragsformular und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag [Ziel speichern unter...] um das Formular auf Ihrem Computer zu speichern. Öffnen Sie anschließend das lokal gespeicherte Formular zur weiteren Bearbeitung. Einen technischen Leitfaden zu den Antragsformularen in englischer Sprache finden Sie ebenfalls im Downloadbereich.

Bitte beachten Sie, dass das Formular nur mit dem Programm "Adobe Acrobat Reader" (Version 15.7 oder älter) geöffnet werden kann. Das Formular lässt sich nicht mit Adobe Acrobat Professional öffnen.

Wie wird beantragt?

Bis Ende der Antragsfrist kann jede österreichische Hochschule mit Erasmus+ Hochschulcharter einen Antrag für Erasmus+ Internationale Hochschulmobilität stellen und darin begründen, warum sie mit welchem Land internationale Mobilität durchführen möchte.

WICHTIG: Es ist erforderlich zu argumentieren, warum dieser Austausch notwendig ist und auf welchen Erfahrungen die Kooperation aufbaut. Die Einbettung in eine Gesamtstrategie der Hochschule bzw. einzelner Fachbereiche in Bezug auf Internationalisierungs- und Modernisierungsbestrebungen ist erwünscht. Ebenso soll Bezug auf die stragetischen Entwicklungen der gewählten Partnerhochschulen genommen werden.

Die inhaltliche Begründung ist für jedes einzelne gewünschte Zielland der gemeinsamen Aktivitäten anzugeben. Anträge zur internationalen Hochschulmobilität werden inhaltlich begutachtet und das verfügbare Budget den Planungen gegenübergestellt. Je nach verfügbarem Budget pro Finanzfenster können die geplanten Kooperationen entweder wie beantragt oder aber in budgetär gekürzter Form durchgeführt werden. In Finanzfenstern mit hohem Antragsvolumen ist davon auszugehen, dass nicht alle inhaltlich förderfähigen Anträge auch tatsächlich Finanzmittel bewilligt bekommen.

Weitere Informationen und Links

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