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Die internationale Dimension in der Hochschulbildung

Das EU-Programm Erasmus+ bietet Hochschulen sowie anderen am Programm interessierten Einrichtungen Instrumente zur Internationalisierung und zur strategischen Vernetzung weltweit. Die Nationalagentur unterstützt bei der Gestaltung von Projekten und Aktivitäten, welche die internationale Ausrichtung der Hochschulen entwickeln und verstärken können.

Das Programm soll bessere Synergien zwischen Kooperation innerhalb der 33 Programmländer und der Zusammenarbeit mit anderen Regionen der Welt bieten. An erster Stelle steht ein umfassendes Beratungsangebot. Nehmen Sie an Seminaren und Informationstagen teil und melden Sie sich zu gezielten Beratungen in Bezug auf konkrete Projektvorhaben.

Projektarten zur Unterstützung der Internationalisierung im Hochschulbereich

  • Im Rahmen von Erasmus Mundus Joint Master Degrees werden qualitativ hochwertige Curricula auf Masterniveau angeboten, die in der Folge die besten Studierenden unterstützen. Die Einbindung von Hochschulen in Partnerländern ist erwünscht.
  • Als Joint Projects (unter „Capacity Building“) können Projekte eingereicht werden, welche die Entwicklung von Curricula, gemeinsame Abschlüsse, neue Lern- und Lehrformen, sowie Themen der Personalentwicklung, der Qualitätssicherung oder des europäischen Hochschulraums zum Inhalt haben. Structural Projects zielen auf Reformen der Hochschulsysteme in den Partnerländern ab; dabei müssen neben den hochschulischen Einrichtungen auch nationale Behörden eingebunden sein, etwa die zuständigen Ministerien. Inhaltlich geht es etwa um Modernisierung von Strukturen, Governance oder Managementsysteme im Hochschulsektor.
  • Zusätzlich zu den genannten Möglichkeiten, können auch bei strategischen Partnerschaften (einzureichen direkt bei der Nationalagentur) und bei Wissensallianzen (einzureichen direkt in Brüssel) Partnereinrichtungen aus Drittstaaten eingebunden werden. Anders als bei den zuerst genannten Projektformen muss hier allerdings ein klarer Mehrwert für die europäische Partnerschaft argumentiert werden.

Mobilität

  • Selbstverständlich ist es auch die Mobilität von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter/innen, die die Internationalisierung der Hochschule vorantreibt. Seit 2015 ist es möglich, Studierende und Hochschulpersonal in Partnerländer zu entsenden bzw. von dort zu empfangen. Fördermittel dafür können von der Hochschule beantragt werden, weitere Informationen hier.

Anreizfinanzierung zur Projektentwicklung: Austria Mundus+

Zur Vorbereitung und Entwicklung von Projekten im Hochschulbereich sind vom BMWFW sowie vom BMBF Fördermittel ausgeschrieben, die unter klar geregelten Bedingungen bei der OeAD-GmbH beantragt werden können. Zuschussfähige Einrichtungen sind Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen, sofern sie in Erasmus+ teilnahmeberechtigt sind.

Die Unterstützung erfolgt in Form einer Anreizfinanzierung zur partiellen Abdeckung der Kosten, die bei der Vorbereitung und Entwicklung eines Antrags zu Joint Master Degrees, Capacity Building oder Wissensallianzen entstehen. Nähere Informationen auf dieser Seite.

Weitere Informationen

Zusätzliche Informationen, Folder und Material finden Sie auf dieser Seite.

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