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Bologna WERKstatt: Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen bei berufsbegleitenden Studiengängen

Lehren und Lernen schließt seit jeher ein, dass das Wissen und die erworbenen Kompetenzen der Studierenden auch geprüft und beurteilt werden. Die Kompetenzorientierung ist eines der Schlüsselthemen von Bologna – vor allem im Hinblick auf die Strategie 2020 – und sollte die Basis für die hochschulische Curriculumsentwicklung und Lehre sein.

Welche Anforderungen stellen sich dadurch an die Gestaltung von Leistungsnachweisen, insbesondere bei berufsbegleitenden Studiengängen? Welche Verbindungen zeigen sich zwischen Prüfungen und Lehr-Lernkonzeptionen? Welche Formen von Leistungsnachweisen zeigen die Sichtbarkeit der erworbenen Kompetenzen in den geforderten Leistungen auf? Welche Rahmenbedingungen müssen grundsätzlich geschaffen werden, um ein kompetenzorientiertes Prüfen gewährleisten zu können? Diesen und weiteren Fragen widmete sich die Bologna WERKstatt mit Schwerpunkt auf berufsbegleitende Studiengänge der österreichischen Fachhochschulen.

Die knapp 30 Teilnehmer/innen aus dem Fachhochschulsektor nahmen am 25. September 2012 im OeAD-Haus die Expertise von Prof. Volker Gehmlich, langjähriger Curriculumentwicklungsexperte der Hochschule Osnabrück, als Anlass zum Erfahrungsaustausch und zu ad hoc Fragestellungen. Am Nachmittag standen folgende drei Aspekte zur Diskussion:

  • Welche Formen von Leistungsnachweisen zeigen die Sichtbarkeit der erworbenen Kompetenzen in den geforderten Leistungen auf?
  • Kompetenzorientiertes Prüfen von Selbstlernzeiten.
  • Welche Rahmenbedingungen unterstützen kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen?

Die Bologna WERKstatt "Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen bei berufsbegleitenden Studiengängen" fand in Kooperation mit der Österreichischen Fachhochschulkonferenz statt.

 Vielen Dank für Ihre Teilnahme und Ihre rege Mitarbeit!

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