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Qualitätssicherung in Erasmus+ Mobilitätsprojekten mit ECVET

Das Programm Erasmus+ unterstützt im Rahmen von Mobilitätsprojekten (Key Activity 1) ausbildungs- und berufsrelevante Auslandsaufenthalte (z. B. Praktika). Diese sollen für die Teilnehmenden langfristige, positive und konkrete Auswirkungen haben. Zentrale Bedeutung kommt dabei einem gemeinsamen Verständnis von Lernergebnissen zu. Dadurch werden Transparenz und Anerkennung von beruflichen Fertigkeiten und Kompetenzen ermöglicht, die an anderen Lernorten - etwa im Ausland - und in anderen Lernkontexten erworben wurden.

Das Europäische Leistungspunktesystem für die berufliche Bildung (ECVET) bietet berufsbildenden Schulen und Lehrbetrieben „Werkzeuge“, die die Planung und Durchführung von Mobilität und die Anerkennung des im Ausland Gelernten im Inland erleichtern sollen.

Die Verwendung von ECVET Elementen erhöht und sichert die Qualität Ihres Erasmus+ Mobilitätsprojekts; auf institutioneller und individueller Ebene durch den Abschluss von

  • Partnerschaftsvereinbarungen (Memorandum of Understanding - MoU) zwischen den beteiligten Einrichtungen und
  • Lernvereinbarungen (Learning Agreement - LA) für die einzelnen Mobilitätsaufenthalte.

Schließlich werden die von der Aufnahmeeinrichtung bewerteten Lernergebnisse der Teilnehmer/innen an Mobilitätsprojekten dokumentiert, und zwar durch den

  • Persönlichen Leistungsnachweis (Personal Transcript) als Grundlage für Bewertung, Validierung und Anerkennung der erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen.

Mehr Informationen zu diesen Dokumenten und dem Transferprozess finden Sie hier.

Die aktuellen europäischen Formulare finden Sie hier unter "Hilfreiche Unterlagen".

Weitere Vorlagen und Beispiele finden Sie auch im europäischen ECVET Toolkit www.ecvet-toolkit.eu

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