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Zielgruppen

Antragsberechtigt sind ausschließlich juristische Personen, und zwar alle öffentlichen oder privaten Institutionen, die im Bildungsbereich aktiv und in einem Programmland angesiedelt sind. Programmländer sind die 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Norwegen, Liechtenstein, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und die Türkei. Darüber hinaus können auch Organisationen aus Partnerländern als Partnereinrichtung (jedoch nicht als Koordinator) fungieren, wenn deren Beteiligung einen konkreten Mehrwert für das Projekt bringt. Partnerländer sind grundsätzlich alle Drittstaaten, die in definierte Staatengruppen unterteilt sind.

Beispiele für förderfähige Organisationen sind: jegliche Art von Bildungseinrichtungen und Bildungszentren, Hochschulen, NGOs, Unternehmen (inklusive Sozialunternehmen), lokale/regionale/nationale Behörden, Hochschulen im Berufsbildungsbereich, Sozialpartner (Wirtschafts- und Arbeiterkammern, Industriellenvereinigung, Gewerkschaften), Vereine des Bildungs- und Jugendbereichs, Forschungsinstitute, Kulturinstitutionen (Museen, Bibliotheken, Theater), Berufsberatungszentren etc.

Strategische Partnerschaften umfassen mindestens drei Partnerorganisationen aus mindestens drei Programmländern. Eine Organisation kann in mehrere Strategische Partnerschaften involviert sein, sofern eine multiple Projektbeteiligung nicht deren finanzielle oder operative Leistungsfähigkeit  übersteigt (dies wird im Rahmen der Antragsstellung von der Nationalagentur überprüft). Allerdings kann ein Partnerkonsortium bestehend aus denselben Partnern pro Antragsrunde nur einen einzigen Antrag stellen, und der Antrag kann nur an eine einzige Nationalagentur gerichtet werden.

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