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Ziele

Die Aktionslinie Strategische Partnerschaften umfasst Projekte zur Entwicklung und zum Transfer von Innovation  und zum Austausch bewährter Verfahren. Projekte können ausschließlich auf die Berufsbildung fokussieren oder mehrere Bildungsbereiche ansprechen. Strategische Partnerschaften sollten sich an der Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum sowie am strategischen Rahmen zur allgemeinen und beruflichen Bildung (Education and Training 2020) orientieren.

Strategische Partnerschaften sollen die Qualität und Effizienz der Bildungssysteme in Europa steigern und dabei europäischen Mehrwert schaffen. Erreicht wird dies etwa durch Austausch bewährter Praktiken, Entwicklung und Implementierung innovativer Methoden und Curricula, intensivierte Nutzung von Anerkennungs- und Transparenzinstrumenten sowie vertiefte Kooperationen zwischen regionalen Behörden.

Seit der Antragsrunde 2016 sind ausdrücklich auch kleinere Vorhaben mit Fokus auf Austausch bewährter Verfahren zur Antragstellung eingeladen. Dafür sind eigene Fördermittel reserviert.

Das Programm Erasmus+ gibt eine Reihe bildungspolitischer Prioritäten vor. Jedes Projekt muss entweder eine sogenannte horizontale oder eine spezifische Priorität (Berufsbildung) ansprechen. Sie finden diese im Programmleitfaden (EN, v. 1, 2017: 20/10/2016) auf den Seiten 9 bis 12, 28 und 120 bis 122. Zusätzlich finden Sie die Vergabekriterien auf den Seiten 127 bis 129.

Für Österreich sind darüber hinaus keine nationalen Spezifikationen vorgesehen.

Strategische Partnerschaften können beispielsweise folgende Schwerpunkte haben:

  • Stärkung der Verbindung zwischen Bildungs- und Arbeitswelt sowie Anpassung der Bedürfnisse des Arbeitsmarkts mit den vermittelten Bildungsinhalten;
  • Ausarbeitung innovativer Lehrmethoden, vor allem in Bezug auf moderne Informations- und Kommunikationstechnologien, Open Educational Resources, virtuelle Mobilität und offenes und flexibles Lernen;
  • Verbesserung der Kompetenzen und Horizonterweiterung der Bildungsverantwortlichen durch sektorübergreifende Kooperationen, beispielsweise zwischen Behörden, Unternehmen, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Sozialpartnern etc.;
  • Förderung der Teilnahme am europäischen Bildungsangebot von Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder geringeren Chancen.
  • Stärkung von Unternehmergeist und aktivere Beteiligung an der Gesellschaft.
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