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Fördermöglichkeiten für Personen in der beruflichen Erstausbildung

Im Rahmen von Mobilitätsprojekten können sowohl Schüler/innen der beruflichen Bildung als auch Lehrlinge ein gefördertes Auslandspraktikum absolvieren. Um die Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen zu stärken und um den Übergang in den Arbeitsmarkt zu erleichtern, können darüber hinaus auch Schulabsolvent/innen bzw. fertig ausgebildete Lehrlinge an dieser Aktivität teilnehmen, sofern sie ihr Praktikum innerhalb eines Jahres nach Schul- bzw. Lehrabschluss beenden.

Die Praktika können zwischen zwei Wochen und zwölf Monaten dauern und werden entweder in Unternehmen oder in Ausbildungseinrichtungen durchgeführt. Erfolgt das Praktikum in einer Ausbildungseinrichtung, ist der Bezug zur praktischen Erfahrung und den Ausbildungsbedürfnissen der Teilnehmer/innen klar zu definieren (z.B. mittels praxisbezogener Lernphasen in einem Unternehmen).

Bei einem Mobilitätsprojekt wird eine Kooperation zwischen der Entsende- und der bzw. den Aufnahmeeinrichtungen geschlossen, in deren Rahmen die Lernenden mobil werden. Das bedeutet, dass Einzelpersonen nicht selbständig bei der Nationalagentur eine Finanzhilfe beantragen, sondern ausschließlich innerhalb einer Kooperation mindestens zweier Institutionen aus zwei Programmländern am Programm teilnehmen können. Programmländer sind die 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Norwegen, Liechtenstein, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und die Türkei.

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