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Fördermöglichkeiten für Fachkräfte in der beruflichen Bildung

Im Rahmen von Mobilitätsprojekten können Berufsbildungsfachkräfte in Form eines Lehrauftrags bzw. in Form von Praktika, Job Shadowing oder Hospitationen geförderte Auslandsaufenthalte zum Zwecke der beruflichen Weiterbildung durchführen. Im Zuge eines Lehrauftrags an einer Gastorganisation können sowohl Lehrende einer berufsbildenden Schule als auch Mitarbeiter/innen von Unternehmen mit Personalverantwortung an einer berufsbildenden Partnerschule im Ausland unterrichten. Praktika, Job Shadowing und Hospitationen in ausländischen Unternehmen oder in jeglicher Organisation im Berufsbildungsbereich unterstützen die berufliche Entwicklung der Berufsbildungsfachkräfte.

Die Auslandsaufenthalte können zwischen zwei Tagen und zwei Monaten dauern und werden entweder in Unternehmen oder in jedweder Berufsbildungseinrichtung durchgeführt. Wichtig ist, dass die Lernmobilität der Berufsbildungsfachkräfte in einem strategischen Ansatz der Entsendeorganisation eingebettet ist – die Mobilität soll der Modernisierung und Internationalisierung der Entsendeorganisation dienen, die Personalentwicklungsbedürfnisse müssen eindeutig identifiziert sein.

Bei einem Mobilitätsprojekt wird eine Kooperation zwischen der Entsende- und den Aufnahmeeinrichtungen geschlossen, in deren Rahmen Einzelpersonen mobil werden. Das bedeutet, dass Einzelpersonen nicht selbständig bei der Nationalagentur eine Finanzhilfe beantragen, sondern am Programm ausschließlich innerhalb einer Kooperation mindestens zweier Institutionen aus zwei Programmländern teilnehmen können. Programmländer sind die 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Norwegen, Liechtenstein, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und die Türkei.

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